Aktuelles aus der Verbandsarbeit


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Bild: SBV-D. Lips Herr Braun ehrt Herrn Schmidt, daneben Frau Franke
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Ehrenamtler/innen feierlich gewürdigt
Burg Stargard, am 22 September 2015
Mit 34 Gästen war die Begegnungsstätte am Walkmüllerweg 4a voll. – Nunmehr schon zum 14. Mal wurde Im festlichen Rahmen die Fertigstellung des barrierefreien Wohn- und Vereinshauses seit 01.09.2001 gefeiert. Gleichzeitig wurden EhrenamtlerInnen vom Vereinsvorsitzenden, Peter Braun, gewürdigt.
So erhielten ein kleines Präsent Monika Kadow, Günter Boettcher, Susanne Budde, Heidrun Lips und der Behindertenbeauftragte der Stadt Burg Stargard - Wilfried Schmidt zählte ebenfalls zu den Ausgezeichneten.
Im Namen unserer 178 Mitglieder bedankte sich der Vorsitzende bei allen Ehrenamtler/innen.aber auch bei den Mitgliedern und Helferinnen die bei der Vorbereitung mit anpackten oder einen Kuchen mitbrachten und so zum Gelingen der Feier beitrugen.

P. Braun, 23.09.2015

Bild: SBV-D. Liebs Die neue Grabstelle auf dem städtischen Friedhof Burg Stargard
Bild: SBV-D. Liebs Die neue Grabstelle auf dem städtischen Friedhof Burg Stargard zum Vergrößern bitte hier klicken
Grabstelle für Weltkriegsopfer eingeweiht
Am 29. April 2015 wurde 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg auf dem städtischen Friedhof Burg Stargard unter großer Anteilnahme der Bevölkerung eine Grabstätte für die Opfer des 2. Weltkrieges eingeweiht.
Nach langer Planungs- und Vorbereitungszeit konnte im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für Kinder- und Jugendliche Burg Stargard e.V. sowie dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge M-V auf dem städtischen Friedhof diese Grabstatte (s. Bild) hergerichtet werden, auf dem zahlreiche Opfer des 2. Weltkrieges nunmehr ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.  
Anlässlich des 70. Jahrestages, als der Krieg auch in unsere Stadt kam und zahlreiche Opfer forderte und des Tages der Befreiung vom Hitlerfaschismus stehen wir den Verbrechen gegen die Menschlichkeit und dem Völkermorden noch immer fassungslos gegenüber.
Angesichts unserer Geschichte und der vielen Mitglieder in unserem Verein, die von Krieg und Vertreibung betroffen sind, setzen wir uns konsequent gegen Krieg und Gewalt ein, denn dies ist überhaupt die Voraussetzung für eine erfolgreiche städtische Entwicklung zu einer Kommune für alle Lebensalter und Lebensformen!
P. Braun, 4. Mai 2015  



Bild:SBV-PB Zur Erinnerung an Walter Mantow,ermordet 18.07.1941 „Heilanstalt“ Bernburg).
Bild:SBV-PB Zur Erinnerung an Walter Mantow,ermordet 18.07.1941 „Heilanstalt“ Bernburg). zum Vergrößern bitte hier klicken
Zum Holocaustgedenktag nach Wismar
Der Landesverband Sozialpsychiatrie M-V organisiert seit 2008 den Holocaustgedenktag in unserem Bundesland. Wie in jedem Jahr ist der Allgemeine Behindertenverband in M-V e.V.  hierzu eingeladen und mit dem Landesvorsitzenden Peter Braun sowie einer kleinen Delegation des Stargarder Behindertenverbandes e.V. auch vor Ort vertreten. Neben Peter Braun nahmen Herta Voigt, Christel Kaser, Heidrun und Dieter Lips an der Gedenkveranstaltung in Wismar teil.
Dem ersten Gedenken in der wunderschönen Heiligen-Geist-Kirche, einer der ersten Mecklen-burgischen Hospitaleinrichtungen im Mittelalter, folgte ein Rundgang durch das Weltkulturerbe „Altstadt“ mit Gedenken am „Stolperstein“ für Walter Mantow vor dessen früherem Wohnhaus Krönkenhagen 21
(Hier wohnte Walter Mantow, Jg. 1897, eingewiesen 9.11.1939 „Heilanstalt“ Sachsenberg, ermordet 18.07.1941 „Heilanstalt“ Bernburg).

Im Rathaus der Hansestadt Wismar wurde die Gedenkveranstaltung fortgesetzt. Grußworte u.a. durch den Bürgermeister der Hansestadt Wismar, Thomas Beyer, Lesung durch die Schriftstellerin Helga Schubert aus „Die Welt da drinnen“, Impulsreferate zum Stand der Aufarbeitung, zur Spurensuche in Wismar, über persönliche Erfahrungen und zu Gemeinsamkeiten von Gedenken – UN-Behindertenrechtskonvention – Inklusion sowie abschließender Podiumsdiskussion rundeten einen interessanten Tag ab.
Bericht und Fotos Dieter Lips, 27.01.2015
• Datei: 150127_Bericht_Holocaust.pdf

Bild:SBV-DL. - Ein alter Leiterwagen vor dem Hofladen
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Mitglieder besuchen Bauernhof am Mühlenblick in Woldegk
GWW in Woldegk?
Wir haben nicht gewusst, was sich hinter der Bezeichnung GWW verbirgt und wir haben auch nicht geahnt, dass es so etwas in Woldegk gibt.
GWW ist das Kürzel für „Gemeinnützige Wohn- und Werkstätten GmbH“. Die Einrichtung liegt unmittelbar an der B 104 auf der linken Seite kurz hinter der Tankstelle.
Zehn Mitglieder unseres Verbandes nutzten das Angebot zur Information, zur Besichtigung, zum Gespräch und zum Einkauf sowie natürlich auch zum gemeinsamen Mittagessen.

Nachhaltige Landwirtschaft und Mecklenburger Handwerkstradition sind die Herausforderungen, denen sich täglich ungefähr 90 Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen stellen. Auf dem Bauernhof am Mühlenblick werden Getreide, Kartoffeln und Futtermittel angebaut, Landschweine gemästet und herzhafte Wurstwaren hergestellt. Die zum Hof gehörenden Schauwerkstätten produzieren hochwertige Töpferwaren, diverse Gebrauchs- und Dekorationsartikel. Zu den GWW gehören weiter eine Gärtnerei, eine Großküche – die täglich ca. 1.000 Essen zubereitet und ein Hofladen.

Im Hofladen konnten wir uns mit den dortigen Angeboten gut versorgen und nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Kassler, bayerischem Kraut, Kartoffeln und Mandarinennachtisch traten wir die Heimfahrt an.
Heidrun Lips, 10, Nov. 2014


Bild: SBV Herr Braun bedankt sich bei Frau Krause, die sich im Vorstand des Vereines stark engagiert.
Bild: SBV Herr Braun bedankt sich bei Frau Krause, die sich im Vorstand des Vereines stark engagiert. zum Vergrößern bitte hier klicken
Ehrenamt macht uns stark!
Anlässlich des 12. Geburtstages unseres Vereins- und Wohnhauses am Walkmüllerweg 4a kamen am 24. September viele Gäste und Gratulanten. 12 Jahre können Mitglieder unseres Vereines nun schon selbstbestimmt in einer barrierefreien Wohnung in Burg Stargard  leben. Das ist wirklich ein Grund zum Feiern!
Alle Stühle waren  besetzt und am Ende mussten wir etwas zusammen rücken. Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch.

Besonders habe ich mich gefreut, dass Frau Elsa Altmann und Horst Kaczmarzyk aus Neubrandenburg, der Bürgermeister Herr Tilo Lorenz und Herr Heinz Boldt es sich nicht nehmen ließen mit uns dieses Jubiläum zu feiern.

Es ist ja schon eine schöne Tradition engagierte Mitglieder und Helfer/innen an dieser Stelle zu Ehren. Ich habe gern übernommen, auf Vorschlag des Vorstandes in diesem festlichen Rahmen Frau Rosemarie Krause, Frau Monika Kadow und Herrn Günther Boettcher für ihr Engagement in unserem Verein zu Danken und mit einem kleinen Präsent auszuzeichnen.
Alle drei haben einen großen Anteil an der Entwicklung unseres Vereines. Sie engagieren sich für uns und stehen uns mit Rat und Tat zur Seite. Sie bereichern und stärken unseren Verein insgesamt und machen uns stark, die vor uns stehenden Herausforderungen zu bestehen. Dafür auch an dieser Stelle herzlichen Dank!  

Mit unseren engagierten Mitgliedern, Vorständler/innen und Mitarbeiter/innen an der Seite ist es mir nicht Bange, dass wir noch viele gemeinsame Geburtstage im Wohn- und Vereinshaus feiern können.
Für Selbstbestimmung und Würde Peter Braun, Vorsitzender, 25.09.2013

Bild: SBV-DL Erinnerungsfoto mit unseren Gästen
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Gäste aus der Ukraine beim SBV e.V.
Nach dem eine kleine Delegation des ABiMV e.V. bereits vom 12. bis 15. Juli in Poltawa zum Erfahrungsaustausch und Kennenlernen weilte, kam am 23.08. bis 30.08.2013  eine Delegation des Behindertenverbandes des Oblast Poltawa (Ukraine) unter Leitung des Vorsitzenden Sergiy Chumak, auf Einladung des ABiMV nach Mecklenburg-Vorpommern. Auf den Treffen mit Mitgliedern der Behindertenverbände in Waren, Röbel, Rostock, Schwerin, Greifswald, Neubrandenburg und am 28. August in Burg Stargard wurden umfangreiche Gespräche geführt und Erfahrungen ausgetauscht. Besonders beeindruckt waren unsere Gäste vom Engagement unseres Verbandes und von unserem Wohn- und Geschäftshaus am Walkmüllerweg 4 und den Möglichkeiten einer unabhängigen Lebensführung und  Lebens in der eigenen Wohnung auch im höherem Lebensalter  in Burg Stargard.
Erst auf der Grundlage eines Zuschusses der Aktion Mensch zum Startprojekt Ost-Europa konnten wir diese Kontakte und Begegnungen zwischen dem Allgemeinen Behindertenverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. und dem Behindertenverband Oblast Poltawa (Ukraine) erst entwickeln. Dafür an dieser Stelle auch von unseren Gästen herzlichen Dank. Die vielen Eindrücke werden jetzt in den Verbänden ausgewertet und gemeinsam darüber beraten, wie wir die Zusammenarbeit fortsetzen können.
P. Braun, 09.09.2013

Bild:SBV-Delegierte aus Burg Stargard nehmen an der Mitgliederversammlung teil
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Neuwahl beim ABiMV
(hl) Am 20.04.2013 fand der 13. Landesverbandstag des Allgemeinen Behindertenverbandes in Mecklenburg-Vorpommern e.V. (ABiMV e.V.) in Neubrandenburg statt.
Aus den verschiedenen Verbänden und Vereinen, die im ABiMV e.V. zusammengefasst sind, waren 39 Delegierte angereist.
Unter den Gästen, die Peter Braun begrüßte, war auch MdB Dr. Ilja Seifert, Vorsitzender des ABiD e.V.
Unser Burg Stargarder Verband war mit neun Delegierten vertreten.

Nach den Rechenschafts- und Prüfungsberichten wurde der bisherige Vorstand entlastet. Die anschließenden Neuwahlen gingen zügig voran.

In den neuen Vorstand wurden gewählt:
Landesvorsitzender: Peter Braun, Burg Stargard
stv. Vorsitzender: Egon Luth, Teterow
stv. Vorsitzende: Erika Dittner, Schwerin
Schatzmeisterin: Annegret Feistauer, NB

Beisitzer:
Günther Bischof, NB
Marion Scheffler, Röbel
Erhard Heise, NB
Hanni Rossek, Waren
Christiane Baller, Greifswald

Finanzkontrolleure:
Christian Schad, NB
Silvia Danke, Schwerin

Wir wünschen dem neuen Vorstand für seine Arbeit gutes Gelingen und viel Erfolg.
Heidrun Lips


BilD: SBV
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Gedenken am 27. Januar in Stralsund
Der 27. Januar wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus ausgerufen. Die Vereinten Nationen erklärten den 27.01. im Jahr 2005 zum Internationalen Holocaust-Gedenktag. Dieser Tag steht symbolisch für den Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Truppen der Roten Armee im Jahre 1945.

Das Besondere an unserer Veranstaltung ist die Beschränkung und Konzentration auf die Menschen, die aufgrund einer geistigen Behinderung oder psychischen Krankheit durch Zwangssterilisation und/oder Tötung im Rahmen des Euthanasieprogramms der Nationalsozialisten Opfer wurden. In der heutigen Zeit erscheint das Erinnern und Bedauern daran wichtiger denn je.

Wir wollten wachrütteln, damit der Verbreitung des nationalsozialistischen Gedankenguts durch neue rechtsextreme Parteien wie die NPD oder andere Unterorganisationen Einhalt geboten wird.
Bericht und Bilder Dieter Lips

• Datei: 130127_Holocaust_HST.pdf

Bild:SBV-PB-Mitglieder und Gäste in der Begegnungsstätte des SBV
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Tag des bürgerschaftlichen Engagement beim SBV e.V.
Am 25. Sept. 2012 kamen 40 Mitglieder und Gäste in unserer Begegnungsstätte am Walkmüllerweg 4 zusammen, um auf das vielfältige ehrenamtliche Engagement in unserem Verein aufmerksam zu machen.
Besonders freute ich mich, dass der Bürgermeister, Herr Lorenz und der Stadtverordnetenvertreter, Herr Boldt, sowie Mitglieder des NBBV e.V. unserer Einladung gefolgt sind. Herzliche Grüße sollte ich Ihnen von Axel Wittmann überbringen, er bedauert es sehr, dass er heute aus gesundheitlichen Gründen nicht hier sein kann. Die Entwicklung unseres Vereines belegt eindrucksvoll, was ehrenamtliches  Engagement für den Verein und darüber hinaus für die Bürgergesellschaft in Burg Stargard leisten kann.
Darauf können wir an diesem Tag ein wenig stolz sein.
Bericht und Bilder: P. Braun, 28.09.12  

• Datei: Engagement2012.pdf

Bild:SBV-DL Die Begegnungsstätte erwies sich fast als zu klein – einige Teilnehmerinnen wurden in die zweite Reihe auf die billigen Plätze verbannt.
Bild:SBV-DL Die Begegnungsstätte erwies sich fast als zu klein – einige Teilnehmerinnen wurden in die zweite Reihe auf die billigen Plätze verbannt. zum Vergrößern bitte hier klicken
Älter werden in Burg Stargard
Am 10. Mai 2012 trafen sich zahlreiche Mitglieder des SBV e.V. zum Aktionstag im Rahmen des „Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ in der Begegnungsstätte, Walkmüllerweg 4 a. Der Einladung waren u.a. die stv. Bürgermeisterin  Marion Franke, die Mitglieder der Stadtvertretung Heinz Boldt und Dieter Lips sowie der Stadtvertretervorsteher Hartmut Rose gefolgt. Als Vertreterin der jüngsten Generation wurde die Leiterin der Kindertagesstätte „Märchenwald“, Frau Kendzierski begrüßt.
admin. PB, 12.05.2012
• Datei: 120511_SBV_Aelter_werden.pdf
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