Aktuelles aus der Verbandsarbeit


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Bild: ABiMV-Erhar Heise - Städtetester sarten am Walkmüllerweg 4, in Burg Stargard
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Neunter Städttest in Burg Stargard
Der Stargarder Behindertenverband e.V. testete Burg Stargard im Rahmen der Aktion Grundgesetz und des Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen 2003 das erste Mal. Am 8. Mai im Rahmen der Europäischen Aktionswoche machten wir auch in diesem Jahr einen Stadtspaziergang zusammen mit dem Bürgermeister. Bei schönstem Wetter waren auch wieder Licht und Schatten anzutreffen In diesem Jahr haben wir Burg Stargard als Wohn- und Lebensort unter die Lupe genommen. Im „Sozialpakt der Vereinten Nationen“ über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte ebenso verankert wie in der Europäischen Sozialcharta. Dass das Recht auf Wohnen für alle Menschen eingelöst wird, ist dennoch nicht selbstverständlich: In vielen Regionen Deutschlands mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Nachdem in MV in den letzten 20 Jahren mehr Wohnungen mit Landesmitteln „rückgebaut“ sprich, abgerissen wurden, als neu gebaut, ist Wohnraum jetzt auch in MV knapp und teuer. In Burg Stargard gibt es wohl auch mittelfristig keinen Sozialen Wohnungsbau, wie Herr Mattis, Geschäftsführer der WoWi Burg Stargard, bedauert, er habe nur einen geringen finanziellen Spielraum und plane kleinere Investitionen im Außenbereich Gartenstraße 21-26. Hier muss dringend der Zugang zu den Häusern erneuert werden. Der Landrat, Heiko Kärger, sehe die Stadt in der Pflicht die Wohnbedingungen zu verbessern. Als Landrat werde er diesbezügliche Aktivitäten unterstützen, finanzielle Mittel kann der Landkreis jedoch nicht bereit stellen. Der Bürgermeister hofft auf private Investoren und darauf, dass das Land wirksame Förderprogramme für den sozialen Wohnungsbau auflegen wird.
Bild: Erhard Heise und Text: P. Braun, am 10.05.2018    

Wir bedanken uns bei der Aktion Mensch für die finanzielle Unterstützung.
    


Bild:SBV-PB Frauen des Vereins zur Frauentagsfeier im Hotel 'Zur Burg'
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Internationaler Frauentag 2018 - Frauen feiern im "Hotel zur Burg"
45 Frauen des Verbandes feiern heute den Internationalen Frauentag traditionell im "Hotel zur Burg" in Burg Stargard. Der Vorsitzende überbrachte Glückwünsche und würdigte das Engagement aller Frauen im Verein. Unsere Frauen spielen im Stargarder Behindertenverband e.V. eine große Rolle. Ob als Mitglied oder als Mitarbeiterinnen sind Sie für unseren Verein unverzichtbar.  
Sie haben an der Entwicklung unseres Verbandes einen herausragenden Anteil.
Von den 172 Mitgliedern sind 162 Frauen. Sie arbeiten im Vereinsvorstand, gestalten das kulturelle Leben, nehmen Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung in der Stadt und in den Gemeinden und solidarisieren sich mit den Schwächeren.
An diesem Tag denke ich aber auch an die fleißigen Frauen in unserem Verein, die tagtäglich mit viel Engagement und Zuversicht ihre Arbeit tun. Im Ambulanten Pflegedienst rund um die Uhr arbeiten, die Kultur- und Vereinsarbeit organisieren und durchführen, den Behinderten- und Seniorentreff aufrecht erhalten, den Fahrdienst absichern helfen, in der Kontakt- und Beratungsstelle für jeden ein offenes Ohr haben.
Bei den anwesenden Vorstandsfrauen bedankte sich der Vorsitzende mit einen kleinen Präsent und einer Rose.  
Mit einem Glas Sekt wurde auf den Frauentag, auf die Gesundheit und das Wohlergehen aller Frauen angestoßen.    
Bild und Text: P. Braun, 08. März 2018

Bild: SBV-PB Mitglieder und Gäste des Verbandes im festlich geschmückten Saal
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Große Vereinsweihnachtsfeier im Saal "Zur Linde"
Bei einem großen Programm und beim gemütlichen Zusammensein, heute am 13. Dez., haben über 80 Mitglieder, Künstler und Gäste in der Vorweihnachtszeit etwas Besinnlichkeit und Freude gefunden. Besonders haben sich alle gefreut, dass unser Landrat, Herr Kärger, die stellv. BM, Frau Franke und unsere Ehrengäste, Christina Galinsky, Lothar Westphal und Heinz Boldt, gekommen waren.  Der Posaunenchor der evang. luth. Gemeinde Burg Stargard zeigte, dass man auch mit Blechinstrumenten Weihnachtslieder spielen kann. Anschließend gaben zwei junge Tanz-Paare vom SCN Neubrandenburg, einen Einblick, was sie schon alles im Turniertanz auf die Bretter legen können. Der Schulchor der Regionalen Schule Burg Stargard trug zum Ausklang Weihnachtslieder zum Mitsingen und zum Nachdenken vor.
Aus Zeitgründen kam leider der Weihnachtsmann ins Hintertreffen und musste seinen Besuch in diesem Jahr absagen.    
Ich danke, allen Mitarbeiter/innen und den Mitgliedern für Ihre große Verbundenheit zum Verein und für Ihr vielfältiges Engagement im zu Ende gehenden Jahr. Besonders danke ich meinen Vorstandsmitgliedern für die gute vertrauensvolle Zusammenarbeit
Ich wünsche Ihnen allen ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches Jahr 2018 und vor allem,
Jedem und Jeden ein Leben in Selbstbestimmung und Würde.

Herzlichst Ihr Peter Braun, am 13.12.2017

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Bild. PB - Unter großer Anteilnahme der Bürger wurde am 24. Juni der neue Kirchplatz in Burg Stargard eingeweiht
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Kirchplatz nach Umbau eingeweiht!
Sehr geehrte Frau Pastorin Rauner,
sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlichen Glückwunsch - ein Kirchplatz für Alle – ist entstanden!

Von Anfang an haben die Mitglieder des Stargarder Behindertenverbandes e.V., die Idee, den Kirchplatz barrierefrei auszubauen, unterstützt und natürlich  jeden Baufortschritt in den letzten Monaten aufmerksam verfolgt.

Der Stargarder Behindertenverband e.V. vergibt seit 2009, anlässlich des Europäischen Aktionstages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, die Plakette "Barrierefrei - Nutzbar für ALLE" - an Objekte und Personen in der Stadt Burg Stargard für deren Beitrag zur Inklusion, sowie für beispielgebende Aktivitäten und Lösungen, wie in unserer Gemeinde Barrieren überwunden oder beseitigt werden können. Bisher haben wir schon 15. Plaketten vergeben, ein sichtbares Zeichen dafür, dass sich Bürger/Innen für einander einsetzen und an einer Gemeinde für alle Lebensalter und Lebensformen aktiv mitbauen.

Anlässlich der Einweihung des neuen Kirchplatzes freue ich mich, Ihnen heute, auf Vorschlag des Vorstandes, die nunmehr 16. Plakette übergeben zu können.

Herzlichen Glückwunsch!

Peter Braun, 24. Juni 2017
Vorsitzender SBV e.V.  

Bild: ABiMV-DL. Barbara Mortensen und Heidrun Lips legen im Gedenken an die Opfer einen Kranz am Mahnmal nieder.
Bild: ABiMV-DL. Barbara Mortensen und Heidrun Lips legen im Gedenken an die Opfer einen Kranz am Mahnmal nieder. zum Vergrößern bitte hier klicken
Am Holocaustgedenktag in Ueckermünde
Am 27. Januar, dem bundesweiten „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“, führte der Landesverband Sozialpsychiatrie Mecklenburg-Vorpommern e.V. gemeinsam mit der Stadt Seebad Ueckermünde, dem AMEOS-Klinikum Ueckermünde, der „Arche Ueckermünde“ und der Akademie der Künste Berlin die landesweite „Gedenkveranstaltung für die Opfer von Euthanasie und Zwangssterilisation in der NS-Zeit“ durch. Zahlreiche andere Verbände und auch Schulen unterstützten und beteiligten sich in vielfältiger Weise. Auch der Allgemeine Behindertenverband in Mecklenburg-Vorpommern e.V. war mit Frau Barbara Mortensen, Frau Marlen Deutsch und Familie Otto aus Ueckermünde sowie mit Heidrun und Dieter Lips und dem Burg Stargarder Behindertenbeauftragten Wilfried Schmidt vertreten.
Bereits 1875 wurde die Provinzial-Irrenanstalt bei Ueckermünde für 300 Patienten eröffnet. Unter dem NS-Regime fanden am 23. November 1939 die ersten Deportationen von psychisch kranken und behinderten Patienten aus der Landesheilanstalt Ueckermünde in die Tötungsanstalten nach Hadamar und Bernburg statt. Später wurde hier selbst ein Krematorium eingerichtet und hunderte Patienten zu Tode behandelt. Gedenkworte sprachen der Bürgermeister Seebad Ueckermünde, Gerd Walther, der Leitende Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, AMEOS-Klinikum Ueckermünde; bewegende Worte fand Dorothea Büscheck, Pastorin des Pommerschen ev. Kirchenkreises; Sandra Rieck, Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes Sozialpsychiatrie trug die „Todesfuge“ von Paul Celan vor.
Bericht und Foto: D. Lips

Bild: SBV-D. Lips Herr Braun ehrt Herrn Schmidt, daneben Frau Franke
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Ehrenamtler/innen feierlich gewürdigt
Burg Stargard, am 22 September 2015
Mit 34 Gästen war die Begegnungsstätte am Walkmüllerweg 4a voll. – Nunmehr schon zum 14. Mal wurde Im festlichen Rahmen die Fertigstellung des barrierefreien Wohn- und Vereinshauses seit 01.09.2001 gefeiert. Gleichzeitig wurden EhrenamtlerInnen vom Vereinsvorsitzenden, Peter Braun, gewürdigt.
So erhielten ein kleines Präsent Monika Kadow, Günter Boettcher, Susanne Budde, Heidrun Lips und der Behindertenbeauftragte der Stadt Burg Stargard - Wilfried Schmidt zählte ebenfalls zu den Ausgezeichneten.
Im Namen unserer 178 Mitglieder bedankte sich der Vorsitzende bei allen Ehrenamtler/innen.aber auch bei den Mitgliedern und Helferinnen die bei der Vorbereitung mit anpackten oder einen Kuchen mitbrachten und so zum Gelingen der Feier beitrugen.

P. Braun, 23.09.2015

Bild: SBV-D. Liebs Die neue Grabstelle auf dem städtischen Friedhof Burg Stargard
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Grabstelle für Weltkriegsopfer eingeweiht
Am 29. April 2015 wurde 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg auf dem städtischen Friedhof Burg Stargard unter großer Anteilnahme der Bevölkerung eine Grabstätte für die Opfer des 2. Weltkrieges eingeweiht.
Nach langer Planungs- und Vorbereitungszeit konnte im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für Kinder- und Jugendliche Burg Stargard e.V. sowie dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge M-V auf dem städtischen Friedhof diese Grabstatte (s. Bild) hergerichtet werden, auf dem zahlreiche Opfer des 2. Weltkrieges nunmehr ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.  
Anlässlich des 70. Jahrestages, als der Krieg auch in unsere Stadt kam und zahlreiche Opfer forderte und des Tages der Befreiung vom Hitlerfaschismus stehen wir den Verbrechen gegen die Menschlichkeit und dem Völkermorden noch immer fassungslos gegenüber.
Angesichts unserer Geschichte und der vielen Mitglieder in unserem Verein, die von Krieg und Vertreibung betroffen sind, setzen wir uns konsequent gegen Krieg und Gewalt ein, denn dies ist überhaupt die Voraussetzung für eine erfolgreiche städtische Entwicklung zu einer Kommune für alle Lebensalter und Lebensformen!
P. Braun, 4. Mai 2015  



Plakette 'Barriererfrei'
Plakette 'Barriererfrei' zum Vergrößern bitte hier klicken
6. Städtetest in Burg Stargard - Einladung zum Forum
Sehr geehrte TeilnehmerInnen und Gäste,
sehr geehrte Mitglieder und Freunde,

Der diesjährige Europäische Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen steht in Deutschland unter dem Motto: Begegnungen schaffen – miteinander statt übereinander reden!!

Unter diesem Motto laden wir Sie, am 07.05.2015 ab 10.00 Uhr zu einem Stadt - Rundgang und ab 14.00 Uhr zu einer Gesprächsrunde in unsere Begegnungsstätte ein, um mit den Behindertenbeauftragten, dem Bürgermeister, dem Amtsvorsteher und weiteren Gästen über die städtebauliche Entwicklung in der Stadt und dem Amt Burg Stargard-Land zu diskutieren.

Am Vormittag wollen wir auf das bereits Erreichte einmal hinweisen und nunmehr schon mit der 12. und 13.  Plakette vorbildliches Engagement bei der Schaffung von Barrierefreiheit in der Stadt auszeichnen und der Öffentlichkeit vorstellen.  Der Vorstand des SBV e.V. hat in diesem Jahr zwei Preisträger unter den Bewerbern ausgewählt, die die Plakette „Nutzbar für Alle“ im Jahr 2015 erhalten werden.

Wir wollen gemeinsam, darüber nachdenken, welche Chancen und Risiken mit dem Älterwerden verbunden sind. Die Herausforderung für uns wird darin bestehen, die Möglichkeiten für aktives Altern im Allgemeinen und insbesondere beim Altwerden mit Behinderung für ein unabhängiges selbst bestimmtes Leben in unserer Stadt und den Gemeinden einzutreten.

Der Stargarder Behindertenverband e.V. stellt sich diesen Herausforderungen, bietet seinen Mitgliedern bis ins hohe Lebensalter Möglichkeiten des aktiven Mitgestaltens und organisiert Begegnungen zwischen den Generationen.
Ich würde mich freuen Sie am Aktionstag begrüßen zu können.
P. Braun, Vorsitzender, 24.04.2015  

STARGARDER BEHINDERTENVERBAND e.V.

EINLADUNG

"Begegnungen schaffen – miteinander statt übereinander reden“

Am 07. Mai 2015

Stadtrundgang
10.00 – 12.00 Uhr

Forum
in Burg Stargard, Walkmüllerweg 4a
Begegnungsstätte des Stargarder Behindertenverbandes e.V.
14.00 - 16.00 Uhr

Dieses Forum ist eine Veranstaltung zum „Europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderungen im Jahr 2015“ und  wird durch die
Aktion Mensch
unterstützt!

Mitveranstalter: ALLGEMEINER BEHINDERTENVERBAND in
Mecklenburg-Vorpommern e.V.
„Für Selbstbestimmung und Würde“
17033 Neubrandenburg, Am Blumenborn 23


Bild:SBV-PB Zur Erinnerung an Walter Mantow,ermordet 18.07.1941 „Heilanstalt“ Bernburg).
Bild:SBV-PB Zur Erinnerung an Walter Mantow,ermordet 18.07.1941 „Heilanstalt“ Bernburg). zum Vergrößern bitte hier klicken
Zum Holocaustgedenktag nach Wismar
Der Landesverband Sozialpsychiatrie M-V organisiert seit 2008 den Holocaustgedenktag in unserem Bundesland. Wie in jedem Jahr ist der Allgemeine Behindertenverband in M-V e.V.  hierzu eingeladen und mit dem Landesvorsitzenden Peter Braun sowie einer kleinen Delegation des Stargarder Behindertenverbandes e.V. auch vor Ort vertreten. Neben Peter Braun nahmen Herta Voigt, Christel Kaser, Heidrun und Dieter Lips an der Gedenkveranstaltung in Wismar teil.
Dem ersten Gedenken in der wunderschönen Heiligen-Geist-Kirche, einer der ersten Mecklen-burgischen Hospitaleinrichtungen im Mittelalter, folgte ein Rundgang durch das Weltkulturerbe „Altstadt“ mit Gedenken am „Stolperstein“ für Walter Mantow vor dessen früherem Wohnhaus Krönkenhagen 21
(Hier wohnte Walter Mantow, Jg. 1897, eingewiesen 9.11.1939 „Heilanstalt“ Sachsenberg, ermordet 18.07.1941 „Heilanstalt“ Bernburg).

Im Rathaus der Hansestadt Wismar wurde die Gedenkveranstaltung fortgesetzt. Grußworte u.a. durch den Bürgermeister der Hansestadt Wismar, Thomas Beyer, Lesung durch die Schriftstellerin Helga Schubert aus „Die Welt da drinnen“, Impulsreferate zum Stand der Aufarbeitung, zur Spurensuche in Wismar, über persönliche Erfahrungen und zu Gemeinsamkeiten von Gedenken – UN-Behindertenrechtskonvention – Inklusion sowie abschließender Podiumsdiskussion rundeten einen interessanten Tag ab.
Bericht und Fotos Dieter Lips, 27.01.2015
• Datei: 150127_Bericht_Holocaust.pdf

Bild:SBV-DL. - Ein alter Leiterwagen vor dem Hofladen
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Mitglieder besuchen Bauernhof am Mühlenblick in Woldegk
GWW in Woldegk?
Wir haben nicht gewusst, was sich hinter der Bezeichnung GWW verbirgt und wir haben auch nicht geahnt, dass es so etwas in Woldegk gibt.
GWW ist das Kürzel für „Gemeinnützige Wohn- und Werkstätten GmbH“. Die Einrichtung liegt unmittelbar an der B 104 auf der linken Seite kurz hinter der Tankstelle.
Zehn Mitglieder unseres Verbandes nutzten das Angebot zur Information, zur Besichtigung, zum Gespräch und zum Einkauf sowie natürlich auch zum gemeinsamen Mittagessen.

Nachhaltige Landwirtschaft und Mecklenburger Handwerkstradition sind die Herausforderungen, denen sich täglich ungefähr 90 Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen stellen. Auf dem Bauernhof am Mühlenblick werden Getreide, Kartoffeln und Futtermittel angebaut, Landschweine gemästet und herzhafte Wurstwaren hergestellt. Die zum Hof gehörenden Schauwerkstätten produzieren hochwertige Töpferwaren, diverse Gebrauchs- und Dekorationsartikel. Zu den GWW gehören weiter eine Gärtnerei, eine Großküche – die täglich ca. 1.000 Essen zubereitet und ein Hofladen.

Im Hofladen konnten wir uns mit den dortigen Angeboten gut versorgen und nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Kassler, bayerischem Kraut, Kartoffeln und Mandarinennachtisch traten wir die Heimfahrt an.
Heidrun Lips, 10, Nov. 2014

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