Stargarder Behindertenverband e.V. wählt neuen Vorstand – Satzungsänderungen und Ehrungen beschlossen
Stargarder Behindertenverband e.V. wählt neuen Vorstand – Satzungsänderungen und Ehrungen beschlossen
Der Stargarder Behindertenverband e.V. hat am 27. November 2025 seine ordentliche Mitgliederversammlung im Café am Markt in Burg Stargard abgehalten. Insgesamt 44 Mitglieder nahmen teil und beschlossen wichtige Weichenstellungen für die kommenden Jahre. Der Verein setzt sich seit seiner Gründung 1995 dafür ein, Menschen mit Behinderungen ein Leben in Selbstbestimmung und Würde zu ermöglichen.
Die Versammlung stand im Zeichen des Gedenkens an den verstorbenen Vorsitzenden Herrn Braun, dessen langjährige Arbeit und sein Engagement für den Verband besonders gewürdigt wurden. Der Verein betonte ausdrücklich, Bewährtes in seinem Sinne fortzuführen und zugleich mit einem klaren Blick nach vorn zu handeln.
Im Rahmen der Neuwahlen wurde folgender Vorstand bestimmt:
- Christine Wenzel – Vorsitzende
- Iris Greiner – Erste stellv. Vorsitzende
- Rüdiger Vandreuke – Zweiter stellv. Vorsitzender
- Anneliese Keck – Schatzmeisterin
- Vera Schultz – Schriftführerin
- Mirko Warnke – Beisitzer
- Bert Funke – Beisitzer
Darüber hinaus beschlossen die Mitglieder mehrere Satzungsänderungen, die die Arbeits- und Entscheidungsstrukturen des Vereins modernisieren. Sie sollen Transparenz, Effizienz und eine sichere organisatorische Grundlage gewährleisten. Die Revisionskommission wurde ebenfalls neu besetzt. Sie setzt sich nun aus Hella Krüger, Brigitte Will und Vera Funke (Vorsitz) zusammen.
Eine besondere Auszeichnung erhielt Frau Gisela Blum, die aufgrund ihres langjährigen und herausragenden Engagements zum Ehrenmitglied ernannt wurde.
Der Stargarder Behindertenverband e.V. blickt mit dem neuen Vorstand, den aktualisierten Strukturen und einem starken Gemeinschaftsgefühl optimistisch in die Zukunft. Zugleich setzt der Verein auf eine weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt Burg Stargard sowie mit den Partnervereinen.
Beiträge:
Waren an der Müritz - im Test
Am 18. Mai haben es 17 Stargarder und der Landesvorsitzende doch noch nach geschafft, Waren auf Barrierefreiheit zu testen. Hanni Rossek, die Vereinsvorsitzende des örtlichen Behindertenverbandes Müritz e.V., begrüßte uns am Stadthafen und anschließend ab 10:00 Uhr stachen wir gemeinsam mit dem Dampfer zu einer Müritzrundfahrt in See. Das Dampfschiff "EUROPA" ist für Rolli-Fahrer*innen jedoch
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Große Inklusionsparty zum 30-igsten
Liebe Mitglieder,
es war wirklich eine tolle Party mit bis zu 70 Mitglieder und Gästen.
Mitglieder und Mitarbeiter*innen (mit Kind und Kegel) haben bei guter gastronomischer Betreuung von 10:00 bis 15:00 Uhr gefeiert.
Auch der Bürgermeister Herr Tilo Lorenz und Frau Katja Sievert, Kandidatin zur BM, schauten vorbei!
Mit der Penzliner Blaskappelle e.V. starteten wir in den Inklusionstag.
Aber
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Stadtrundgang
Aufstellung zum Stadtrundgang
Am Wohnobjekt im Walkmüllerweg 4a beginnen wir traditionell unseren Stadtrundgang und kehren dort hin zurück. In unserer Begegnungsstätte werten wir hier den Städtetest
wieder aus.
Städtetest 2022
Bei einem Stadtspaziergang mit dem Bürgermeister, Tilo Lorenz, und der Kandidatin zur BM, Katja Sievert, sowie einigen Mitgliedern, konnten wir uns von der Entwicklung der Stadt in den letzten 14 Jahren ein Bild machen, aber auch sehen, dass noch viel zu tun ist, eine Stadt für ALLE Bürger zu bauen.
Nach drei Jahren Pause konnten wir heute wieder 2 Plaketten "Barrierefrei" vergeben.
Dies waren die
Tuchmacherstraße ein Schandfleck
Was ist uns beim Stadtrundgang aufgefallen?
Der neue Betreiber des Burg-Grills in der Tuchmacher Strasse hat selbst zu Schippe und Hammer gegriffen, um den Vorplatz zum Imbiss für seine Gäste begeh- und berollbar zu machen. Es ist aber nur eine Notlösung. Ich denke es ist wirklich an der Zeit, dass der städtebauliche Mißstand in der Tuchmacherstr. beseitigt wird. Die beiden "Gehwege" in der
Zum Gedenken eine Kerze aufgestellt
Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust: Der Paritätische mahnt zu Wachsamkeit und Toleranz
In Mecklenburg-Vorpommern wird am 27.Januar 2021, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz sowie der Opfer der Judenvernichtung und der NS-Euthanasie gedacht. Bei der jährlich stattfindenden landesweiten
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